Mit der Manuellen Therapie werden vorwiegend Gelenke und Muskeln behandelt. Die Auswirkungen sind sofort spürbar: Bessere Beweglichkeit und weniger Schmerzen.

Nach den Richtlinien der DGMM (Deutsche Gesellschaft für Manuelle Medizin)

Die Manuelle Therapie ist ein wichtiger Teil der Manuellen Medizin und somit der Physiotherapie. Ich habe die Prüfung zum Manualtherapeuten 2002 abgelegt.
Die Manuelle Therapie setzt anders als andere Techniken der Physiotherapie, immer direkt an der betroffenen Struktur an. Ich nutze die Manuelle Therapie bei reversiblen Funktionsstörungen des Haltungs- und Bewegungsapparates. Hierzu zählen Gelenke der Extremitäten und der Wirbelsäule sowie die Muskulatur, die Nerven und das Bindegewebe. Mit der Manuellen Therapie werden beispielsweise ISG Blockierungen, Hexenschuss, blockierte Rippen/ Wirbel, aber auch Verkürzungen der Muskulatur behandelt. Mit dieser speziellen physiotherapeutischen Technik nimmt man direkt Einfluss auf die gestörte Struktur des Körpers. Die diagnostischen und therapeutischen Techniken der Manuellen Therapie sind vielseitig einsetzbar und umfassen sogenannte aktive und passive Techniken. Diese werden bei mir auch mit anderen Techniken, wie z.B. Massagen, Techniken der TCM, PNF oder Ausgangsstellungen aus anderen physiotherapeutischen Bereichen kombiniert. Es kommt hierbei sofort zu einer verbesserten Beweglichkeit der Gelenke, die Flexibilität der Muskulatur und der Faszien verbessert sich. Zugleich wird der Stoffwechsel im Gewebe angeregt. Druckbelastungen und Schmerzen werden reduziert. Eine anschließende Versorgung mit kinesiologischen Tape hat sich als äußerst effektiv erwiesen.

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